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Das Kieler Friedensforum hat sich Anfang der 90er Jahre aus Mitgliedern der sich in Auflösung begriffenen Stadtteil-Friedensinitiativen (Hassee, Friedrichsort, Dietrichsdorf) gegründet.

Regelmäßige Aktivitäten des Kieler Friedensforum wie Ostermärsche, Gedenkveranstaltungen für Hiroshima und Nagasaki, Antikriegstagsveranstaltungen, aktuelle Informations- und Diskussionsveranstaltungenwerden auf den Treffen des KielerFriedensforum beraten und vorbereitet. Das Kieler Friedensforum versteht sich als Bürgerinitiative und als Teil der welt- und bundesweiten Friedensbewegung. Es orientiert sich an den Aktivitäten des Kasseler Friedensratschlag und ist von Parteien und Organisationen unabhängig. Mit anderen friedenspolitisch orientierten Initiativen und Organisationen gibt es eine gute Zusammenarbeit.

Das Kieler Friedensforum wird durch die Gründungsmitglieder Gundula Orth, Benno Stahn und Reinhard Kops, die zugleich den Sprecherkreis bilden, vertreten.

Reinhard Kops, Gundula Orth, Benno Stahn

Im Kieler Friedensforum arbeiten regelmäßig mit: Ärzte gegen Atomkrieg (IPPNW), Gesprächskreis für christliche Friedensarbeit, DGB Region KERN, ver.di-Büro Kiel, Deutscher Freidenkerverband LV Nord, Hiroshima-Arbeitgemeinschaft, VVN-BdA, DIE LINKE Kiel, DKP Kiel.
Das Kieler Friedensforum arbeitet auf ehrenamtlicher Basis und ist auf Spenden angewiesen.